The Different Ways People Like to have Sex

Different people enjoy sex differently. Some enjoy being the Top, others Bottom, while there are those who enjoy being both. But this post is not about tops, bottoms or versatile. This post is also not about the various positions one may enjoy having sex in. Rather, this post is more about the idiosyncrasies of people (and mind you, I am not talking about fetish here) during sex.

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There are two kinds of people when it comes to having sex – those who keep the lights on, and those who prefer to do it in the dark. I belong to the first category, and I have often failed to understand why someone would want to have sex with lights turned off. In a pitch dark room, you can barely admire the naked body of the other, you can barely see the beast that will be awakened by your actions, and the worst of all, when any of you gets down to fuck, for the first few minutes, you are mostly trying to figure out where to put your cock. In such situations, we often come to a compromise where we have a dim light source in the form of a torchlight, or a the light from a computer screen. Some of my partners wanted to switch off the light because it somehow assured them that no one would be able to catch/see them having sex, although if anything, it would have made the neighbours only more suspicious.

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There are also the clothed and the naked men. Whereas most of us, while having sex are stark naked without even a single piece of cloth on our body, there are those who would not shed their clothes fully. The clothed variety is of different kind – some would just roll up their shirt and roll down their pants, but never taking them off fully. Others while taking off their shirt, prefer to hold on to their vest as some kind of protection.

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Then there are the kissers and the non-kissers. I am not sure if this category exists outside of South Asia or countries with a lot of homophobia. Many gay/bi men at least in India will not kiss. Their lips are a sacred place that remains out of reach. At least some of the bisexual men are clear that only a girl gets to kiss their lips. For some gay men too, the concept of kissing a man is too alien and probably that is the reason they cannot imagine doing the same. Internalised homophobia apart, one cannot rule out this aversion to kissing to the fact that in India at least, anything touched by someone’s mouth/saliva becomes the untouchable. A part of this concept probably pre-dates to a period of untouchability that was widely practiced in the country, and since then, we have been unable to shake it off completely. Needless to say, such men will not give you a blow job.

I am sure you would have encountered at least one among this list, and probably there would be more additions to it. May be you could tell the other kinds that I have missed.

Sukhdeep Singh

Sukhdeep Singh is the Founding Editor of Gaylaxy magazine which is India’s largest English language LGBT magazine. He grew up in Kolkata, in a Sikh family and in a liberal atmosphere. While studying in college he launched Gaylaxy magazine in 2010, which is now also available as an App. His message to the world is: “Treat everyone equally, with love and dignity.”

Silvesterbräuche in Europa

Dank seiner zentralen Lage in Europa kann man von Deutschland aus viele andere Länder und Kulturen bereits nach einer kurzen Autofahrt kennenlernen. Besonders über Silvester zieht es jedes Jahr viele Deutsche in den Kurzurlaub in eines der schönen Nachbarländer. Doch auch wenn uns häufig nur wenige Kilometer von unseren europäischen Nachbarn trennen, gibt es häufig nicht nur große sprachliche Unterschiede: Wer über Silvester in ein anderes Land reist, sollte sich vor der Anreise unbedingt über die lokalen Silvesterbräuche informieren.

Niederlande: Silvester ohne Böller

Mein Mann und ich wohnen nur etwa 1,5 Autostunden von der deutsch-niederländischen Grenze entfernt. Daher fahren wir am Wochenende gerne und häufig zum Shoppen nach Enschede: Die Stadt direkt hinter der Grenze lockt samstags mit einem tollen Wochenmarkt, vielen Geschäften, Restaurants und Cafés – sowie einer der schönsten Gaysaunen weltweit. So entschlossen wir uns an einem Silvesterabend vor einigen Jahren spontan, den Jahreswechsel in den Niederlanden zu verbringen.

Wir starteten den Abend ganz entspannt mit Saunieren, Relaxen und einem leckeren Abendessen in der ‘t Bölke-Gaysauna. Gegen 23:30 Uhr machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt von Enschede: Da hier an normalen Samstagen der Bär steppt und die zahlreichen Cafés am Marktplatz voller Einheimischer und Touristen sind, erwarteten wir hier zu Silvester eine Riesenparty. Doch da hatten wir uns getäuscht: Zum Jahreswechsel um 0:00 Uhr waren wir die einzigen Menschen, die zu Silvester in Enschede auf der Straße waren! Erst später erfuhren wir, dass viele niederländische Städte bestimmten Zonen das Knallen von Böllern und Feuerwerk an Silvester verboten haben. Der Grund für diese Maßnahme waren Zehntausende von Beschwerden und zahlreiche Unfälle in den vergangenen Jahren. Trauriger Höhepunkt war die Explosion einer Feuerwerksfabrik in Enschede am 13. Mai 2000, bei welcher 23 Menschen starben und 947 Personen verletzt wurden. Wer Silvester ohne Böller und Feuerwerkt genießen möchte, ist somit in den Niederlanden genau richtig. Unser westliches Nachbarland ist somit auch das richtige Reiseziel für einen Kurzurlaub über Silvester mit Hund.

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Vitaminreicher Jahreswechsel in Spanien

Auch in Spanien, wo traditionell viele Gays ihren Silvesterurlaub u.a. auf Gran Canaria verbringen, fällt das Feuerwerk deutlich dezenter aus, als in Deutschland. Dafür gestalten die Spanier den Jahreswechsel umso gesünder: Hier ist es Tradition, zu jedem der zwölf Glockenschläge in der Silvesternacht eine Weintraube zu essen. Die Weintrauben werden an speziellen Ständen und in den Supermärkten als Glückstrauben frisch verkauft. Nachdem alle Trauben gegessen wurden, wird ein goldener Ring in das Sektglas geworfen, welche den Trinkenden Glück in der Liebe bescheren soll.

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Vorsicht: Fliegende Gegenstände in Italien und Portugal

Wer Silvester in Italien verbringt, sollte im Freien aufpassen, dass ihm nichts auf den Kopf fällt: Denn die Italiener werfen am letzten Tag des Jahres ihre Sünden und Sorgen in Form von Porzellan und Kleidungsstücken aus dem Fenster! Die Wünsche für das neue Jahr werden auf einem Zettel notiert und anschließend in einem Feuer verbrannt. Singles sollten sich über Silvester in Italien unbedingt rote Kleidung anziehen: Dies erhöht angeblich die Chancen, im neuen Jahr von Amors Pfeil getroffen zu werden.

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Auch in Portugal ist zu Silvester Vorsicht geboten: Ähnlich wie die Italiener, schmeißen die Portugiesen zum Jahreswechsel ihr Geschirr aus dem Fenster. Zur akustischen Unterstützung wird dazu noch gerne mit Kochtöpfen Lärm gemacht. Anders als in Italien sollte man in Portugal jedoch nicht Rot, sondern Blau tragen, um im neuen Jahr das (Liebes-) Glück anzuziehen.

Äpfel und Linsen in Tschechien

Auch die tschechische Hauptstadt Prag ist von Deutschland aus schnell und bequem zu erreichen. Dank ihrer umtriebigen Homo-Szene mit vielen schwulen Bars, Kneipen und Saunen ist Prag und somit das perfekte Ziel für einen Silvester-Kurzurlaub. Genau wie in Deutschland ist in Tschechien zu Silvester das Bleigießen populär. Typisch tschechisch ist aber vor allem das sogenannte Apfelorakel: Dazu wird ein Apfel halbiert und am Kerngehäuse das Schicksal abgelesen. Bilden die Kerne ein Kreuz, droht im neuen Jahr leider Unheil. Sind die Apfelkerne in Sternform ausgerichtet, verheißt das neue Jahr dagegen ein besonders glückliches zu werden! Doch ganz egal, wie das Apfelorakel ausgeht: Der Schaumwein fließt zu Silvester in Tschechien auf jeden Fall in Strömen. Dazu werden belegte kleine Baguettestücke namens „chlebicky“ gereicht. Denn zu Silvester in Tschechien darf kein Fleisch eines Tieres in der Pfanne landen, das einst Beine hatte – denn sonst könnte das Glück davon laufen. Selbiges gilt übrigens auch für Fisch, denn das Glück kann bekanntlich auch schwimmen. Stattdessen essen die Tschechen zu Silvester lieber Linsen, welche ein Symbol für Reichtum darstellen.

Gegen Mitternacht strömen Tausende Menschen in das Prager Stadtzentrum, welches zum Neujahrsfeuerwerk einem Hexenkessel gleicht.

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Mario

Mario runs the travel blog beingboring.de. It originally started as a music blog, the blog is named after its favorite song by the gay pop duo Pet Shop Boys. Meanwhile, Mario reports on his blog mainly about travel, which he undertakes together with his partner. He writes about gay-friendly hotels, vacation packages, city breaks and cruises from a gay point of view and gives tips for interesting clubs, bars and cruising areas on site.

Mario betreibt das Reiseblog beingboring.de. Ursprünglich als Musikblog gestartet, ist das Blog nach seinem Lieblingslied des schwulen Popduos Pet Shop Boys benannt. Mittlerweile berichtet Mario auf seinem Blog hauptsächlich über Reisen, die er gemeinsam mit seinem Partner unternimmt. Dabei schreibt er über schwulenfreundliche Hotels, Pauschalreisen, Städtereisen und Kreuzfahrten aus einem schwulen Blickwinkel und gibt Tipps für interessante Clubs, Bars und Cruising Areas vor Ort.