My 7 Wonders of the World, Part I

The origin of the Seven Wonders of the World dates back to antiquity. Initially they comprised only man-made structures. Meanwhile also seven natural phenomena are considered a wonder of the world and a recognised as such internationally.

In addition to the internationally recognised 7 (or 14) Wonders of the World, I think every backpacker or traveller has their own personal seven wonders of the world. Places or / and structures that are either associated with unique memories of a journey or that cause a great wanderlust when they come to mind. Today I am going tell you which personal seven wonders are on my list. In Part I of this blog, I will introduce you to the following three wonders of the world:

Stonewall Inn

Although I’ve never been there – Sorry – StoneWall Inn is on top of my list of my own seven wonders of the world. The reason for this is clearly the Stonewall Riots, which were “instigated” by courageous LGBTs in and around Stonewall Inn on Christopher Street. Without this milestone of lesbian and gay movement, we would not have achieved as much in the fight for equal treatment and recognition as we have done so far. The StoneWall Inn is a queer place of worship for me. I’m going to visit it next year – Yeah!

La Tour Eiffel

The Eiffel Tower is closely linked to one of my most beautiful trips. This beautiful work of art always invites you to the city of love. I’ll never forget the day I visited it with my partner. We stayed up there for several hours until sunset. The view in all directions, the wind caressing our noses, the impressive sunset and the swaying of the spire – all lasting impressions for us.

Berlin TV tower

The Berlin TV Tower is completely different to the Eiffel Tower, which is why it is one of my seven wonders of the world. If only because it impressed me by its history. It was built in a record time of only a few years. The highlight of the TV tower for me is the restaurant one floor up from the visitor platform. Not because the food is particularly amazing, no. But because I love to be in the revolving restaurant without having to get up to catch the 360 ​​degree panorama of my city.

In Part II of my blog, I will report why, for example, the Maldives are among my personal wonders of the world.

Steven

Steven has been part of ebab.com since 2013. He is the man for social media and the ebab gay travel blog. As you can see, he also likes to write a blog article himself.

German version: Steven gehört seit 2013 zum Team von ebab.com. Er ist der Mann für Social Media und unseren ebab Gay Travel Blog. Wie ihr seht, schreibt auch er gern einmal einen Blogartikel selbst.

Meine Sieben Weltwunder

Der Ursprung der Sieben Weltwunder reicht bis in die Antike zurück. Anfänglich umfassten sie von Menschen erschaffene architektonische Bauwerke. Mittlerweile gibt es auch sieben Naturerscheinungen, die international als Weltwunder gelten.

Neben den international angesehenen 7 (bzw. 14) Weltwundern, denke ich, hat jeder Backpacker oder Reisefan seine ganz persönlichen sieben Weltwunder: Orte oder/ und Bauwerke, die entweder mit einzigartigen Erinnerungen an eine Reise verbunden sind oder die beim bloßen Gedanken an sie spontan eine großes Fernweh hervorrufen. Heute berichte ich euch, welche persönlichen sieben Weltwunder auf meiner Liste stehen.

Stonewall Inn

Obwohl ich bisher – LEIDER – noch nie dort war, steht das StoneWall Inn an erster Stelle auf der Liste meiner eigenen sieben Weltwunder. Der Grund dafür liegt ganz klar in den Stonewall Riots, die in der Christopher Street im und vor dem Stonewall Inn von mutigen LGBTs “angezettelt” wurden. Ohne diesen Meilenstein der Lesben- und Schwulenbewegung hätten wir im Kampf für Gleichbehandlung und Anerkennung nicht so viel erreicht wie wir bisher schon geschafft haben. Das StoneWall Inn gilt für mich als queere Kultstätte. Im nächsten Jahr werden ich sie endlich besuchen – Yeah!

La Tour Eiffel

Den Eiffelturm verbinde ich mit einer meiner schönsten Reisen. Dieses anmutende Kunstwerk lädt immer wieder ein in die Stadt der Liebe. Den Tag, an dem ich ihn gemeinsam mit meinem Partner besuchte, werde ich nie vergessen. Wir verweilten dort oben mehrere Stunden bis zum Sonnenuntergang. Der Blick in alle Himmelsrichtungen, den Wind um die Nase, das beeindruckende Abendrot und das Schwanken der Turmspitze – alles bleibende Eindrücke für uns.

Berliner Fernsehturm

Der Berliner Fernsehturm ist völlig anders als der Eiffelturm und genau deshalb zählt er auch zu meinen sieben Weltwundern. Schon allein deshalb, weil mich seine Entstehungsgeschichte beeindruckt. Er wurde in einer Rekordzeit von nur wenigen Jahren errichtet. Das Highlight des Fernsehturms ist für mich das Restaurant über der Besucherplattform. Nicht, weil die Speisen besonders gut zubereitet werden, nein. Sondern weil ich es liebe, im Drehrestaurant ohne aufstehen zu müssen das 360-Grad-Panorama meiner Stadt zu betrachten.

Malediven

Auf die Inselgruppe bzw. -kette reiste ich vor einigen Jahren. Ich war überwältigt von dem türkisfarbenen Wasser. Ein derartig “tropisch eingefärbtes” Wasser real zu erleben, flashte mich extrem. Vom Schnorcheln ganz zu schweigen, bei dem ich Bekanntschaft mit einem Baby-Hai schloss. *Wow* Nicht zuletzt zählen die Malediven zu meinen Weltwundern, weil deren Existenz durch den Meerespiegelanstieg bedroht bzw. ungewiss ist.

U-Bahn

Die meisten meiner Reiseziel waren bisher Großstädte. Seit jeher liebe ich es, mich dort mit den Öffis fortzubewegen, da ich währenddessen in das Leben vor Ort eintauche. Am liebsten nutze ich die U-Bahn, falls es in der jeweiligen Stadt eine gibt. Klar, das System U-Bahn ist jetzt kein klassischer Ort oder klassisches Bauwerk. Stattdessen fasziniert mich das U-Bahn-Fahren selbst. Und ohne die Ingenieure von “damals”, welche das U-Bahn-System entwickelten, wäre dieses Erlebnis nicht möglich. Damit gilt für mich das System U-Bahn zu meinen sieben Weltwundern. Ein cooler Titel über die U-Bahn in meiner Stadt Berlin: Oliver Koletzki – U-Bahn.

Museum of Modern Art (MoMA)

Ebenso wenig wie ich bisher in NYC im Stonewall Inn war, besuchte ich das MoMa. Allerdings hatte ich das groooooße Glück, wie andere Kunstliebhaber auch, im Jahr 2004 das MoMa in Berlin in der Neuen Nationalgalerie zu besuchen. Meine Wartezeit von knapp vier Stunden nahm ich dafür ohne Weiteres in Kauf. Endlich das Ticket bekommen, verbrachte ich Stunden in der einzigartigen Ausstellung. Ich konnte mein Lieblingswerk – Persistance de la mémoire von Salvador Dalí (1931) – live und im Original betrachten (für Stunden). Ein absoluter Höhepunkt für mich, weswegen das MoMa einen sicheren Platz auf der Liste meiner sieben Weltwunder hat.

Kölner Dom

Obwohl ich Atheist bin, gibt es dennoch einige wenige kirchliche Bauwerke, dessen Anmut auch ich mich nicht entziehen kann: der Kölner Dom ist eines dieser Bauwerke. Nicht nur das Bauwerk an sich, sondern vielmehr die andächtige und erhabene Atmosphäre im Innern, welche von seinen “Mauern” ausgeht, machen ihn für mich so besonders. Besonders zur Geltung kam für mich diese Stimmung zu einer Mitternachtsmesse.

Steven

Steven has been part of ebab.com since 2013. He is the man for social media and the ebab gay travel blog. As you can see, he also likes to write a blog article himself.

German version: Steven gehört seit 2013 zum Team von ebab.com. Er ist der Mann für Social Media und unseren ebab Gay Travel Blog. Wie ihr seht, schreibt auch er gern einmal einen Blogartikel selbst.

Spartacus International Gay Guide: freu dich auf deine nächste Gay Reise

Obwohl das Reisen zu meinen absoluten Hobbies zählt, gibt es doch ein paar Dinge, die mich daran nerven. In Vorbereitung auf einen Trip und auch direkt vor Ort fiel es mir oft schwer, ausreichend und zuverlässige Community Facts zu meinem Reiseziel zu finden. Klar, es gibt hierfür unzählige Apps und Webseiten, die versprechen, sie hätten umfangreiche Informationen zu vielen Gay Hotspots auf der Welt. Was mir schon eher zusagte, um mich im Vorfeld über mein Reiseziel zu informieren, waren Blogs von Leuten aus der Community. Ich mag es, die Stories anderer zu lesen und mir so eine gute Vorstellung davon machen zu können, welche spannenden und interessanten Locations mich erwarten.

Was mir andererseits auf den unzähligen, jedoch unvollständigen Gay Travel Webseiten stets fehlte, war der ‘straighte’ Inhalt. Alles in allem nervte mich bisher, dass ich die für mich wichtigen Infos zu meinem Traumziel von den ‘tausend’ verschiedenen Quellen besorgen musste: die eine Insiderinfo hier, die andere dort usw., sodass dafür häufig viel Zeit drauf ging. Die Gay Apps waren schon ganz hilfreich dabei, jedoch waren sie für mich lückenhaft, nicht mehr aktuell oder vom Design her eher zum Abgewöhnen. Einer der Apps, die ich schon seit Langem nutzte, ist die Spartacus App. Vorteilhaft an dieser App war natürlich der Gay Content, beispielsweise zu Cruising Areas oder Gay Saunen. Doch sind meine Reisen häufig so, dass ich auch außerhalb der Community etwas erleben will. Um Infos zu typischen Sehenswürdigkeiten einer Stadt, wie zum Beispiel Museen, zu bekommen, musste ich bisher, ihr ahnt es schon, selbstverständlich wieder auf anderen Webseiten suchen. Es war also nicht selten, dass ich ‚tausende‘ Tabs im Browser geöffnet hatte und zusätzlich zwischen mehreren Apps hin- und hersprang. Davon war auch vor Ort die Frage betroffen, was unternehme ich heute Abend oder am nächsten Tag. Nicht zu vergessen die Suche nach einer gemütlichen, am besten gay-freundlichen Unterkunft und die Gay Events, allen voran die Gay Prides, welche der Anlass für viele meiner Reisen waren und sein werden.

Weswegen ich so ausführlich über die mehr oder weniger umständliche Reiseplanung schreibe? – Ich kann mir vorstellen, euch geht es ähnlich. Umso cooler ist es, dass es nun eine echte Verbesserung gibt, die ich nicht für mich behalten will: neulich nutzte ich wie gewöhnlich die Spartacus App und bemerkte die Vorzüge des Updates der App, das vor Kurzem stattfand.

Was soll ich sagen? – Viele der oben beschriebenen Probleme lösten sich in Luft auf. Mit der aktuellen Version der Spartacus App bekomme ich aus EINER Quelle top Infos zur Community wie Events, Locations und tatsächlichen Hot Spots [,wenn ihr versteht, was ich meine ;-)]. Andererseits lerne ich mein Reiseziel besser kennen, da auch ganz gewöhnliche Touri-Infos enthalten sind, z.B. Sehenswürdigkeiten. Außerdem habe ich Zugriff auf verschiedene Blogs, integrierte Umgebungskarten und kann mit der App auch meine An-/ Abreise planen. Die neue Möglichkeit, dass ich nun mit Hilfe der App eine private Unterkunft in der Community buchen kann, gefällt mir auch sehr gut. Ich mag keine Hotels, bei denen ich mir nicht sicher sein kann, ob ich auch wirklich willkommen bin. Ein dickes Plus für mich ist außerdem, dass fast alle GayPride Termine enthalten sind.

Zurzeit überlege ich, wann ich der Queen in London einen Besuch abstatte. 😉 Das wird mein erstes Mal in der britischen Hauptstadt. Dabei kommt mir das frische Update der Spartacus App super gelegen: das Stöbern durch die vielen Einträge in den unterschiedlichen Rubriken der App (Dance, Drink, Eat, Events, Info, Horny, Shops, Sights) als auch die interaktive Karte machen mich sehr neugierig auf mein nächstes Reiseziel. Die neue Version der App macht ziemlich Spaß. Da ich hier und da ein Faulpelz bin, ist sie für mich super bequem. Wie gesagt, ich bekomme alle Facts, die mir wichtig sind, auf einem Blick. Würde ich die App bewerten, bekäme sie von mir fünf von fünf Sternen und einen Daumen nach oben.

Steven

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Spartacus International Gay Guide: look forward to your next gay trip.

Although travelling is one of my favourite hobbies, there are a few things that bother me. In preparation for a trip and also at destination, I often found it really hard to encounter sufficient and reliable community facts. Sure there are countless apps and websites that promise to have extensive information on many gay hotspots in the world. What appealed to me in advance to inform myself about my destination, were blogs from people in the community. I like reading the stories of others and getting a good idea of ​​what exciting and interesting locations await me.

On the other hand, what always lacked on the countless but incomplete Gay Travel websites was the ‘straightforward’ content. All in all, I was really annoyed that I had to get important information about my dream destination from ‘thousands’ of different sources: one insider info here, the other there, etc. so that I had to spend a lot of time on research. The gay apps were quite helpful, but they were sketchy for me, out of date or to keep off thanks to their design. One of the apps I used for a long time has been the Spartacus app. The advantage of this app was the gay content, for example, cruising areas or gay saunas. However, my travels are often such that I also want to experience something outside of the community. 😉 To get information about typical sights of a city, such as museums, I previously had – you might already have guessed it – to search again on other websites. So it was not rare that I had a lot of tabs open in the browser and were jumping between several apps on top. That often affected and affects my planning what to do with my time at a given destination. Not to mention the search for a cozy, gay-friendly accommodation and gay events, especially the Gay Prides, which were and will be the reason for many of my trips.

Why do I write so much about the more or less complicated travel planning? I do asssume that you feel the same. What could be better than that there is now real improvement that I do not want to keep to myself: the other day, when I used the Spartacus app  there was a major update that was launched recently. And what can I say? – Many of the problems described above have almost vanished. With the current version of the Spartacus app I get from ONE source of top information on the community:  events, locations, actual hot spots [if you know what I mean ;-)] On the other hand I get to know my destination better, as well as ordinary tourist information is included, e.g. attractions. I also have access to various blogs, integrated maps of surroundings and can also plan my arrival / departure using the app. What I really like is the possibility that I can now book private accommodation in the community with the help of the app. I do not like hotels where I can’t be sure if I’m really welcome. A big plus for me is that almost all GayPride events are listed.

At present, I’m thinking about when best to visit THE Queen in London. 😉 This will be my first trip to the British capital. The recent update of the Spartacus app comes in really handy: browsing through the many entries in the different sections of the app (Dance, Drink, Eat, Events, Info, Horny, Shops, Sights) as well as the interactive map make me really curious about my next destination. The new version of the app is a lot of fun. Since I am a lazybones here and there, it is extremely useful for me. As I said, I get all the facts that are important to me at a glance. If I were to appraise the app, I’d give it five out of five stars and a thumbs up.

      

Steven

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GayGuide tips for your next trip to Amsterdam

My absolute favourite city, where I feel even better than in Berlin, is Amsterdam. This is probably due to the fact that the Netherlands have become the most tolerant country in the world.

The Dutch’s tolerance of LGBTs is rooted in their history. As early as 1811, “homosexual acts” were decriminalised by law. Not only that, the world’s first monument in memory of people who have been persecuted and oppressed because of their sexual orientation was unveiled in Amsterdam in 1987.
In addition, the Netherlands is the first country in the world to allow same-sex marriages since April 1st, 2001.

And there’s one more thing the Netherlands have to offer: the Amsterdam Gay Pride is the only Gay Pride in the world that does not take place in the street, but on the canals in about 80 boats . The “Canal Pride”, every year on the first weekend in August, is undoubtedly an international highlight for the community. It is definitely a must-do.

Nonetheless thousands of Dutch families are also taking part in the Canal Pride to demonstrate for the rights of LGBT people while just having fun. Nowhere else but in Amsterdam are there so many cool family dads wearing a pink shirt on a gay pride – so cute. 😉

In Amsterdam, the gay community has tradition; the first official bar for gays opened in 1927. Today, with the Reguliersdwarsstraat, the Amstel, the Warmoesstraat and the Kerkstraat, you can find FOUR hotspots in the center with countless bars, shops, restaurants, clubs, cruising bars / clubs, saunas and parties for gays.

My personal favourites / tips:

#ClubChurch – Amsterdam’s first cruise club
#ClubNYX – Gays and Straights are welcome, and everyone in between
#SaunaNieuwezijds – the new stylish sauna in the center

And where to stay? –  My favorite accommodations for a trip to Amsterdam:

#Valentino‘s in Oud West – CAVA1-1
#Marc‘s Private Room in Amsterdam City Center – JOMA1-2

Well then, I’ll see you at the latest for the next Amsterdam Gay Pride from the 3rd-5th August 2018!

Steven

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New Year’s Eve 2017: Five locations for your night of the year

Now, at the beginning of the last month of the year, it’s just the right time to think about and plan where to spend the New Year. New Year’s Eve is one of the biggest and most exciting events in the world. The solemn transition from the past to the future is the opportunity to be in the thick of it and to welcome the year 2018.
Many cities and hotspots around the world want to offer their guests an unforgettable New Year’s Eve on the last day of the year. For those of you who are having a hard time deciding on where to spend New Year’s Eve this year, ebab did some research. Below we recommend you five cities where you can experience a unique New Year’s Eve.

Rome

The biggest party of the year in Rome takes place in Piazza del Popolo on New Year’s Eve, with fireworks and local pop bands playing in front of a large crowd. You can also spend an unforgettable New Year’s Eve in other locations in Rome. For example, during a free concert at the Circus Maximus or at a dance party around the Coliseum. Do not forget that traditionally, after midnight, lentils are eaten to bring prosperity in the new year. Even more important is the custom of wearing red underwear on New Year’s Eve in order to be rewarded with health, happiness and love.

Barcelona

The locals traditionally spend New Year’s Eve with their families and close friends. Nevertheless, Barcelona has been an exceptional place to start the new year for several years. Plaza España hosts a huge New Year’s Eve party. There are concerts and fireworks, and of course, the tradition comes with the 12 grapes – “The twelve grapes of luck”: at midnight, a grape is eaten at each stroke of the clock, one for each month. Who has eaten all 12 grapes after the twelfth strike will be particularly lucky in the new year.

Berlin

Berlin is a fascinating city that never sleeps throughout the year. Thus Berlin will certainly not disappoint you on New Year’s Eve. The Brandenburg Gate area is the largest stage in the city, where there are concerts, fireworks, light shows and street food from all over the world. After midnight, Berlin’s largest open-air party begins on Pariser Platz. You also have a breathtaking panorama from Oberbaumbrucke.

London

The biggest event taking place on New Year’s Eve in London is the city’s official fireworks display. This huge celebration attracts around 250,000 spectators to the banks of the Thames. The entire city vibrates and it resembles a spetacular festival. Tickets for the best viewpoints for the fireworks should be bought in time.


Copenhagen

Drive to Copenhagen to celebrate the New Year like a true Dane. Watch the Queen’s New Year’s message on television at 18h00, during which the streets are completely empty for 15 minutes. At midnight listen to the 12 strikes of the town hall’s clock, then sing the national anthem and enjoy a piece of the traditional marzipan cake “Kransekage”. Then the great fireworks start to greet the new year. And if you fancy Tivoli, you can stay there until 10 pm on New Year’s Eve.

All the cities we recommend in this post have one thing in common: in addition to the official New Year’s Eve parties, you can also opt for a party in one of the many gay clubs. Rome offers you the club “Muccassassina”, in Barcelona the “input” is a hotspot, in Berlin you can find e.g. the “SchwuZ” or the “Dirty Hobby”, London is known for “Dalston Superstore” and in Copenhagen, for example, a party is rising in “NeverMind”.

Steven

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Silvester 2017/18: Fünf Orte für deine Nacht des Jahres

Jetzt, zu Beginn des letzten Monats des Jahres, ist genau der richtige Zeitpunkt darüber nachzudenken und zu planen, wo du den Jahreswechsel 2017/ 18 verbringen willst. Die Silvesternacht ist in aller Welt eines der größten und spannendsten  Events. Der feierliche Übergang von der Vergangenheit in die Zukunft  ist die Gelegenheit schlechthin, mittendrin zu sein und das Jahr 2018 gebührend zu begrüßen.

Viele Städte und Hotspots auf der ganzen Welt wollen ihren Gästen am letzten Tag des Jahres einen unvergesslichen Silvesterabend bieten. Für diejenigen unter euch, denen die Entscheidung schwerfällt, an welcher Destination ihr in diesem Jahr Silvester verbringen wollt, hat ebab recherchiert. Im Folgenden empfehlen wir euch fünf Städte, in denen ihr eine einzigartige Silvesternacht erleben könnt.

Rom

Die größte Party des Jahres in Rom findet an der Piazza del Popolo zu Silvester statt, mit Feuerwerk und lokalen Popbands, die vor einer großen Menschenmenge spielen. Du kannst auch an anderen Orten in Rom eine unvergessliche Silvesternacht verbringen. Zum Beispiel während eines kostenlosen Konzerts im Circus Maximus oder bei einer Tanzparty um das Kolosseum. Vergiss nicht, dass traditionell sofort nach Mitternacht Linsen gegessen werden, um im neuen Jahr für Wohlstand zu sorgen. Noch wichtiger ist der Brauch, in der Silvesternacht “unten drunter” rote Unterwäsche zu tragen, um mit Gesundheit, Glück und Liebe belohnt zu werden.

Barcelona

Die Einheimischen verbringen den Silvesterabend traditionell bei ihren Familien und engen Freunden. Dennoch ist Barcelona seit einigen Jahren ein außergewöhnlicher Ort, um in das neue Jahr zu starten. Auf dem Plaza España findet eine riesige Silvesterparty statt. Es gibt Konzerte und Feuerwerk, und natürlich kommt die Tradition mit den 12 Weintrauben – „Las doce uvas de la suerte” (engl. “The twelve grapes of luck”) –  nicht zu kurz: um Mitternacht wird bei jedem Glockenschlag eine Traube gegessen, eine für jeden Monat. Wer nach dem zwölften Schlag alle 12 Trauben aufgegessen hat, wird im neuen Jahr besonders viel Glück haben.

Berlin

Berlin ist das ganze Jahr über eine faszinierende Stadt, die niemals schläft. So wird dich Berlin auch zu Silvester nicht enttäuschen. Das Brandenburger Tor wird zur größten Bühne der Stadt, wo es Konzerte, Feuerwerk, Lichtshows und Street Food aus aller Welt gibt. Nach Mitternacht beginnt auf dem Pariser Platz die größte Open-Air-Party Berlins. Ein atemberaubendes Panorama bietet auch die Oberbaum-Brücke.

London

Das größte Event, das an Silvester in London stattfindet, ist das offizielle Feuerwerk der Stadt. Diese riesige Feier lockt rund 250.000 Zuschauer an die Flussufer der Themse. Die gesamte Stadt vibriert und sie ähnelt einem spetakulären Festival. Tickets für die besten Aussichtspunkte für das Feuerwerk sollten rechtzeitig gekauft werden.

Copenhagen

Fahre nach Kopenhagen, um das neue Jahr wie ein echter Däne zu feiern. Schaue die Neujahrsansprache der Königin im Fernsehen um 18:00 Uhr, während der die Straßen für 15 Minuten völlig leer sind. Höre um Mitternacht auf die 12 Glockenschläge der Rathausuhr, singe dann die Nationalhymne mit und genieße ein Stück der traditionellen Marzipan-Torte “Kransekage”. Anschließend startet das tolle Feuerwerk, um das neue Jahr zu begrüßen. Und wer vorher noch Lust auf den Tivoli hat, kann dort bis 22 Uhr verweilen.

Alle in diesem Post von uns empfohlenen Städte haben eine Gemeinsamkeit: neben den offiziellen Silveyterparties kannst du dich selbstverständlich auch für eine Party in einer der vielen Gay Clubs entscheiden. Rom bietet dir z.B. den Club “Muccassassina”, in Barcelona ist das “Input” ein Hotspot, in Berlin findest du u.a. das “Schwuz” oder das “Schmutzige Hobby”, London ist bekannt für “Dalston Superstore” und in Copenhagen steigt beispielsweise im “NeverMind”eine Party.

 

Steven

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GayGuide Tipps für deinen nächsten Trip nach Amsterdam

Meine absolute Lieblingsstadt, in der ich mich noch wohler fühle als in Berlin, ist Amsterdam. Das dürfte vor allem daran liegen, dass sich die Niederlande zum tolerantesten Land der Welt entwickelte.

Die Toleranz der Niederländer gegenüber LGBTs ist verwurzelt in ihrer Geschichte. Bereits im Jahr 1811 wurden „homosexuelle Handlungen“ per Gesetz entkriminalisiert. Nicht nur, dass in Amsterdam 1987 mit dem “Homomonument” das weltweit erste Denkmal enthüllt wurde, welches an Menschen erinnert, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verfolgt und unterdrückt worden sind/ werden.
Darüber hinaus sind die Niederlande das erste Land auf der Welt, das die gleichgeschlechtliche Ehe ermöglicht: seit dem 1. April 2001.

Und noch etwas macht die Niederlande einzigartig: die Amsterdam Gay Pride ist die weltweit einzige Gay Pride, die nicht auf der Straße, sondern mit ca. 80 Booten auf den Grachten stattfindet. Die „Canal Pride“, jedes Jahr am ersten Wochenende im August, ist ohne Zweifel ein internationales Highlight für die Community. Klar, es ist ein Must-do, dass du auf keinen Fall verpassen solltest.

Aber auch tausende niederländische Familien nehmen an der Canal Pride teil, um für die Rechte von LGBTs zu demonstrieren und dabei einfach nur Spaß zu haben. Nirgendwo anders als in Amsterdam gibt es so viele coole Familienpapas, die zu einer Gay Pride extra ein rosa Hemd tragen – so süß. 😉

In Amsterdam hat die Gay Community Tradition; 1927 eröffnete die erste offizielle Bar für Schwule. Heute findet ihr mit der Reguliersdwarsstraat, dem Amstel, der Warmoesstraat und der Kerkstraat gleich VIER Hotspots im Zentrum mit unzähligen Bars, Shops, Restaurants, Clubs, Cruising Bars/ Clubs, Saunen und Parties für Gays.

Meine persönlichen Favoriten/ Tipps:

#ClubChurch – Amsterdams erster Cruise Club
#ClubNYX – willkommen sind Gays und Straights, und jede_r dazwischen
#SaunaNieuwezijds – die neue stylische Sauna im Zentrum

And where to stay? – Meine Lieblingsunterkünfte für einen Tripp nach Amsterdam:

#Valentino‘s in Oud West – CAVA1-1
#Renate‘s 1 room apartment in Amsterdam City Center – WERE1-1
#Marc‘s Private Room in Amsterdam City Center – JOMA1-2

Wer es zum Koningsdag am 27. April leider nicht mehr geschafft hat, den sehe ich zur Amsterdam Canal Pride vom 4.-6. August 2017!

Steven

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Ein Trip nach Hamburg, St. Georg: weder mit Bus noch Bahn, sondern wie ich es mag!

Obwohl ich Berlin wirklich über alles liebe, packt mich hin und wieder die Lust, einen Trip gen Norden nach Hamburg, besser gesagt nach St. Georg, zu unternehmen. Bitte verzeih mir, mein Berlin, doch mit dem maritimen Feeling Hamburgs kannst du einfach nicht mithalten. Sei nicht traurig, DU bist mein Paradies – nicht Hamburg.

Mein letzter „Seitensprung“ nach St. Georg liegt noch gar nicht so lang zurück; etwa vier Wochen.
Vor Reiseantritt stellte sich natürlich die Frage: „Steven, wie kommst du am besten von Berlin nach Hamburg?“ Mit der Bahn? – Nein Danke, auf Pseudopünktlichkeit zu Luxus-Preisen kann ich verzichten. Oder mit dem Fernbus? – Ebenfalls nix für mich. Wie Fischstäbchen, die ich wirklich gern esse, in der Pappschachtel zusammen gequetscht halte ich es keine fünf Minuten aus, geschweige denn mindestens drei Stunden, die der Fernbus für die Strecke Berlin-Hamburg benötigt.    

Und was nun? Alles kein Problem – es gibt ja BesserMitfahren.de!!! Habt ihr schon etwas davon gehört? Für die wenigen 😉 unter euch, die BesserMitfahren.de noch nicht kennen sollten: das ist die erste Mitfahrbörse, bei der nicht nur Fahrten von Frauen für Frauen, sondern auch Fahrten von Männern für Männer eingetragen und gefunden werden können.
Übrigens ist BesserMitfahren.de das ehrenamtliche „Baby“ unseres ebab-Chefs. Er hat als Reaktion auf die Kommerzialisierung von mitfahrgelegenheit.de in nur sieben Tagen die Mitfahrbörse BesserMitfahren.de entwickelt und am 7. April 2013 an den Start gebracht. Mittlerweile gibt’s alles auch als App, ein Klick auf die nachfolgenden Buttons und “App geht” die Fahrt. 😉

    

Da ich schon immer am liebsten mit Mitfahregelegenheiten unterwegs bin und auch kein Bock auf Abzocke durch Großkonzerne habe, nutze ich seitdem BesserMitfahren.de. Zumal dort alles ohne nervige Registrierung und ohne Gebühren funktioniert, sozusagen Mitfahrgelegenheit 1.0 – total easy und mit direktem Kontakt zum Fahrer/in, also: back to the roots.

So nutzte ich BesserMitfahren.de selbstverständlich auch für meinen letzten Trip Mitte Januar nach Hamburg. Ich fand zwar keine direkte Fahrt bis nach St. Georg, doch dafür einen netten Fahrer mit lässigem Fahrstil, der uns alle sicher und entspannt zum Hamburger Hauptbahnhof fuhr. Von dort bis zu meinem ebab-Lieblingszimmer in St. Georg (VOAN4-1) ist es nicht wirklich weit.

Ich verbrachte eine schöne Zeit in Hamburg… doch nach ein paar Tagen Hamburger Meeresluft wurde die Sehnsucht nach Berlin immer stärker. Ich suchte mir wieder eine Mitfahrgelegenheit auf BesserMitfahren.de und trat meine ebenso relaxte Heimreise an.

Für alle, die ihr nun neugierig geworden seid, kann ich BesserMitfahren.de absolut als Alternative zu Bus und Bahn empfehlen, um das nächste Mal zu eurer gebuchten ebab-Unterkunft zu reisen.

Und, wer weiß, was sich sonst noch so alles während einer entspannten (oder aufregenden?) Mitfahrt-Gelegenheit ergibt… 😉

https://www.bessermitfahren.de/

Steven

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„Ich bin ein Berliner“: Berlin gay city tips

This above mentioned quotation, spoken out by U.S. President John F. Kennedy in June 1961 and well-known all over the world, really figures out Berlin‘s unbelievable charisma.

My own love story with Berlin has began in 2008, since I moved here. As it‘s called Germany‘s gay capital, even the gay capital of Europe, belonging to the country´s biggest gay community makes me a bit proud.
Both in the 1920s and nowadays Berlin‘s gay scene is characterized by freedom, adventure and emanzipation.

One important reason for that is the city´s multicultural society, which also has emphasized this very diverse, lively and colorful gay scene. People from all over the world come here to find the perfect place to fulfil oneself. Berlin is gaining in popularity as one of the world´s most tolerant and open-minded (gay) hot spots.
Although there are no restricted gay districts the most popular gaybourhood can be found in Schöneberg, where also ebab‘s main office is located. However, cool gay locations are spread all over the city. In addition to Schöneberg, you can dance, celebrate, love and cruise as well in Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Neukölln and Kreuzberg at any time.

My top 3 gay locations in Berlin which shouldn‘t be missed:

#TheBoiler – Berlin‘s best known gay sauna with a both steamy and relaxed atmosphere.
#Schwuz – the gayest party location offered in Berlin, with a very long tradition.
#MonGay – Each Monday an LGBTIQ movie is played in the Kino International, the most famous cinema of the former GDR (next to Alexanderplatz).


Besides its high number of gay locations all over the city, Berlin is a hot spot where so many popular events for the gay community are held. Learn more about Berlin‘s gay pride ‚Christopher Street Day‘ (CSD), Folsom Europe, the Stadtfest and more in one of my next posts.
Until then enjoy your next bed and breakfast in one of our Berlin accommodations, available on ebab.com.

Steven

Steven has been part of ebab.com since 2013. He is the man for social media and the ebab gay travel blog. As you can see, he also likes to write a blog article himself.

German version: Steven gehört seit 2013 zum Team von ebab.com. Er ist der Mann für Social Media und unseren ebab Gay Travel Blog. Wie ihr seht, schreibt auch er gern einmal einen Blogartikel selbst.